Fussballstipendium USA.
Aus der Schweiz aufs College.
In den USA läuft der Fussball über die Colleges - mit vollen Stadien, gepflegtem Rasen und Spielen im Stream. Wir zeigen dir, wie das Recruiting läuft, was die Coaches sehen wollen und ab welcher Liga es für dich realistisch ist.
Mit einem Fussballstipendium zahlt ein US-College einen Grossteil deines Studiums, während du für sein Team spielst. US-Coaches entscheiden nach Video, Position und Liga. Aus der Schweiz ist der Weg ab der 2. Liga interregional realistisch - nach oben offen bis zur NCAA Division 1. Dazu zählen Matura, Noten und Englisch.
Studieren und Fussball spielen, ohne dich zu entscheiden.
An einem US-College spielst du in einem echten Programm - mit eigenem Trainerstab, Athletiktrainern, Physios und Reisen zu Auswärtsspielen. Training fast jeden Tag. Im Gegenzug übernimmt das College je nach Liga einen grossen Teil deiner Kosten für Studium und Leben. Du musst dich also nicht zwischen Ausbildung und Fussball entscheiden - du machst beides auf einmal.
Die Saison läuft im Herbst, dazu kommt eine Trainingsphase im Frühling. Vier Jahre lang bist du Teil des Teams - am Ende hast du Spitzensport, einen anerkannten US-Abschluss und eine Geschichte, die dich von anderen abhebt.
Worauf US-Coaches achten.
US-Coaches entscheiden anhand von Material, nicht nach Bauchgefühl. Vor allem drei Dinge schauen sie sich an.
Dein Video
Kein Hochglanz-Film, sondern echte Spielszenen aus den letzten zwölf Monaten. Coaches wollen sehen, wie du gegen echten Gegner spielst - nicht nur deine besten Tricks. Das Highlight-Video schneiden wir mit dir zusammen - was reingehört, steht im Video-Guide.
Deine Position und Liga
Wo du spielst und gegen wen. Ein Innenverteidiger aus der 1. Liga wird anders bewertet als ein Stürmer aus der 2. Liga. Wir ordnen dein Niveau realistisch ein, damit die Coaches dich richtig einschätzen.
Dein Profil
Position, Grösse, stärkerer Fuss, Statistiken, Verein. Anhand dieser Angaben entscheidet ein Coach in wenigen Minuten, ob es weitergeht.
Ab welcher Liga ist es realistisch?
Die kurze Antwort: Es gibt keine harte Grenze. Je höher du spielst, desto mehr Programme und desto höhere Stipendien stehen dir offen. Aus der Super League oder Challenge League hast du die ganze Bandbreite bis zur NCAA Division 1. Aber auch aus der Promotion League, der 1. Liga oder der 2. Liga interregional haben Schweizer den Sprung geschafft - oft über ein Junior College als Sprungbrett.
Wichtiger als die Liga allein ist das Gesamtbild: Niveau, Video, Noten und Englisch. Schick uns dein Profil, dann sagen wir dir konkret, welches College-Level für dich drin ist.
Wie sich NCAA, NAIA und Junior College unterscheiden - und woran du deine Wahl festmachst - steht im Divisions-Guide.
| Dein Schweizer Niveau | Realistisch in den USA |
|---|---|
| Super League / Challenge League | NCAA Division 1 |
| Akademie (U18-U21) | NCAA Division 1, NCAA Division 2, NAIA |
| Promotion League / 1. Liga | NCAA Division 1 bis 2, NAIA |
| 2. Liga interregional | NCAA Division 2, NAIA, Junior College |
| 2. Liga und tiefer | NAIA, Junior College (NJCAA) |
Das sind Richtwerte, keine festen Grenzen. Entscheidend ist das Gesamtbild aus Niveau, Video, Noten und Englisch - wir ordnen dich realistisch ein. Auch bei den Frauen (Women's Super League / NLB) gilt dieselbe Logik.
Seit 2022 haben 109 Schweizerinnen und Schweizer an US-Colleges gespielt - 42 allein in der Saison 2025/26. Zum Datenreport
Höchstes Niveau. Realistisch aus den oberen Schweizer Ligen, mit gutem Video und Noten.
Starkes Niveau, oft persönlichere Programme. Eine gute Bühne, um zu spielen und gesehen zu werden.
Das Sprungbrett. Zwei Jahre, niedrigere Hürden, danach Wechsel nach oben. Ideal, wenn Englisch noch nicht sitzt.
Schweizer, die den Weg schon gegangen sind.
Andrin Zumbühl aus Beckenried ist den Weg über alle drei Ebenen des US-College-Sports selbst gegangen. Heute ist er dein Ansprechpartner in der Schweiz und gibt seine Erfahrung an dich weiter.
Bist du bereit für die USA? Finde es heraus.
Wir schauen uns dein Niveau an und sagen dir, was in den USA realistisch drin ist - und was der Weg dahin verlangt.
